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Herzlich Willkommen
Bei der Hochschulgruppe von
Amnesty International
an der Universität Bielefeld

"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als sich über die Dunkelheit zu beklagen!"
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Dieser erste Satz der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) sichert jedem Menschen - weltweit und unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sozialer Anschauung, ethnischer und sozialerHerkunft - gleiche Rechte und Freiheiten zu. Menschenrechte sind angeboren, unveräußerlich, universell und unteilbar.
Doch Anspruch und Wirklichkeit stimmen oft nicht überein. Weiterhin werden weltweit Menschenrechte schwer verletzt: in China, Darfur, Myanmar oder Mexiko, im Iran, in Guantánamo oder bei der Flüchtlingsabwehr im Süden Italiens oder Spaniens. Auch 60 Jahre nach der Verabschiedung der AEMR durch die Vereinten Nationen muss der Schutz der Menschenrechte immer wieder neu eingefordert werden.
Deshalb tritt Amnesty International in Aktion, wann immer Menschenrechte in schwerwiegender Weise verletzt werden: Wir decken Menschenrechtsverletzungen auf, informieren eine große Öffentlichkeit darüber und machen Regierungen, Institutionen und Wirtschaftsunternehmen Druck, den Verbrechen ein Ende zu setzen.
Amnesty Hochschulgruppe Bielefeld
Unsere Hochschulgruppe setzt sich zusammen aus derzeit 4 unterschiedlichen Arbeitsgruppen, die sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen und sich zu unterschiedlichen Zeiten treffen:
WSK-Arbeitsgruppe: Die Arbeitsgruppe für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte setzt sich vor allem für eine Verbesserung der Menschrechtslage in südlichen Ländern ein. Dabei geht es unter anderem um die menschenrechtliche Verantwortung von Unternehmen und den Schutz essentieller Menschenrechte wie beispielsweise die Rechte auf Arbeit, Gesundheit, soziale Sicherung, Nahrung, Wasser und Bildung.
Unsere Arbeit besteht aus Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsschaffung der Studierendenschaft (z.B. durch Stände, Vorträge oder Events wie beispielsweise einer Fair Trade Modenshow), aber auch im Aufbau von Kooperationen mit lokalen NGO's des Süden.
Hier findet ihr eine Video-Selbstdarstellung unserer Hochschulgruppe
Amnesty Journal
Das Amnesty Journal vomOktober/November 2010 hier durchblättern:
Oktober/November 2010
Überall unerwünscht: Wie Roma in Europa diskriminiert werden
Sie sind arm, sie sind anders und sie können nicht in Frieden leben. Nicht nur in Osteuropa werden Roma diskriminiert und verfolgt. Auch in Frankreich, Italien oder Deutschland sind Vorurteile weit verbreitet. Vor allem in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Krisen dient die Minderheit als Sündenbock.
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